- Thriller -
Cody McFadyen - Die Blutlinie
Nachdem ein brutaler Mörder die Familie der FBI-Agentin Smoky Barrett ausgelöscht hat, nimmt sie sich eine berufliche Auszeit. Doch nach dem grausamen Mord an einer Freundin begibt sie sich wieder auf die Jagd nach dem Bösen.
Und im Laufe der Geschichte muss sie erfahren, dass nicht jeder ist, wie es zunächst scheint.
Die Blutlinie ist der Beginn einer langen, aufregenden und verstörenden Geschichte. Es ist definitiv nichts für schwache Nerven, die psychopathische Vorgehensweise des Bösen ließ mich oft zusammenzucken.
Da das Buch aus Sicht von Smoky geschrieben ist, versetzt man sich in sie hinein, leidet mit, möchte aber unbedingt wissen wie es weitergeht.
Ein Muss für jeden Thriller-Liebhaber!
- Kriminalroman -
Stieg Larsson - Verblendung
Vor jahrzehnten ist Harriet Vanger spurlos verschwunden, doch anonyme Botschaften in Form von gerahmten Blumen lassen ihrem Onkel Henrik Vanger keine Ruh.
Vanger setzt an seinem 82. Geburtstag den Journalist Mikael Blomkvist auf diesen Fall an. Zusammen mit Lisbeth Salander kommt er dem mysteriösen Verschwinden auf die Spur
und beide werden sich wünschen, nie damit angefangen zu haben.
Verblendung ist der erste Teil einer packenden Trilogie, die nicht zu unterschätzen ist. Einmal angefangen, konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen, da die Geschichte zugleich komplex als auch faszinierend ist.
- Jugendbuch -
Stephen Chbosky - The perks of being a wallflower (dt. Das also ist mein Leben)
Der sechzehnjährige Charlie ist in seinem ersten Jahr in der Highschool und es scheint, als hätte er die üblichen Probleme eines Heranwachsenden.
Doch in den Briefen die Charlie an einen "Freund" schreibt wird deutlich, dass er eine ganz besondere Sicht auf seine Umwelt hat.
Er beobachtet seine Mitmenschen, fragt sich ob sie glücklich sind, wie sie sind. Und er sucht seinen eigenen Platz im Leben.
The perks of being a wallflower war das erste Buch, das ich freiwillig auf Englisch gelesen habe. Und ich wurde nicht enttäuscht, es ist leicht verständlich geschrieben und die Geschichte ist einfach wunderbar.
Mittwoch, 12. Dezember 2012
Lissa Price - Starters
In den USA der Zukunft hat sich nach einem Krieg und einer folgenden Epidemie alles verändert; es gibt nur noch Jugendliche und Menschen über 60 (Starters und Enders).
Callie kämpft mit ihrem kleinen Bruder Tyler auf der Straße ums Überleben.
Um einen Weg aus der Armu zu finden, stößt Callie auf eine dubiose Firma namens Prime Destinations,
die Endern die Möglichkeit bietet für einen bestimmten Zeitraum in den Körper eines Starters zu schlüpfen und sich wieder jung zu fühlen.
Callie stellt dort ihren Körper zur Verfügung, doch es läuft nicht wie geplant. Viel zu früh erwacht sie in ihrem Körper, in einem fremden Leben.
Ich war von der ersten Seite an fasziniert von der Geschichte. Einerseits geht es um das blanke Überleben auf der Straße, andererseits um die Reichen Enders, die, wie sich im Laufe der Geschichte herausstellt, ignorant und arrogant mit den Körpern der Starters umgehen.
Starters wurde mir empfohlen und die Kurzbeschreibung hat mich sofort neugierig gemacht. Ich hatte zuvor erst ein Buch gelesen das sich mit einer Zukunft befasst, die man sich so nicht wirklich vorstellen kann.
Durch Starters bin ich eindeutig auf den Geschmack gekommen und werde auf jeden Fall auch den zweiten Teil (Enders) lesen.
Callie kämpft mit ihrem kleinen Bruder Tyler auf der Straße ums Überleben.
Um einen Weg aus der Armu zu finden, stößt Callie auf eine dubiose Firma namens Prime Destinations,
die Endern die Möglichkeit bietet für einen bestimmten Zeitraum in den Körper eines Starters zu schlüpfen und sich wieder jung zu fühlen.
Callie stellt dort ihren Körper zur Verfügung, doch es läuft nicht wie geplant. Viel zu früh erwacht sie in ihrem Körper, in einem fremden Leben.
Ich war von der ersten Seite an fasziniert von der Geschichte. Einerseits geht es um das blanke Überleben auf der Straße, andererseits um die Reichen Enders, die, wie sich im Laufe der Geschichte herausstellt, ignorant und arrogant mit den Körpern der Starters umgehen.
Starters wurde mir empfohlen und die Kurzbeschreibung hat mich sofort neugierig gemacht. Ich hatte zuvor erst ein Buch gelesen das sich mit einer Zukunft befasst, die man sich so nicht wirklich vorstellen kann.
Durch Starters bin ich eindeutig auf den Geschmack gekommen und werde auf jeden Fall auch den zweiten Teil (Enders) lesen.
Donnerstag, 29. November 2012
Paul Watzlawick - Anleitung zum Unglücklichsein
Wir tun alles menschenmögliche, damit wir unglücklich sind. Diese "Anleitung" von Watzlawick führt dem Leser auf humorvolle und selbstironische Art vor Auge, dass und wie wir uns selbst unglücklich machen.
»Unglücklich sein kann jeder; sich unglücklich machen aber will gelernt sein, denn dazu reicht etwas Erfahrung mit ein paar persönlichen Malheurs nicht aus.«
Im Buch finden sich immer wieder kleine Geschichten und Übungen in denen sich sicherlich jeder Leser mindestens einmal entdeckt.
Ich habe das Buch in ein paar Stunden durchgelesen und hatte dabei viel Spaß und auch Erkenntnisse blieben nicht aus.
»Unglücklich sein kann jeder; sich unglücklich machen aber will gelernt sein, denn dazu reicht etwas Erfahrung mit ein paar persönlichen Malheurs nicht aus.«
Im Buch finden sich immer wieder kleine Geschichten und Übungen in denen sich sicherlich jeder Leser mindestens einmal entdeckt.
Ich habe das Buch in ein paar Stunden durchgelesen und hatte dabei viel Spaß und auch Erkenntnisse blieben nicht aus.
Sonntag, 25. November 2012
John Green - Eine wie Alaska
Miles wechselt die Schule und begibt sich auf dem Internat Culver Creek auf die Suche nach dem "großen Vielleicht". Er liest gern Biografien und kann mit letzten Worten berühmter Personen um sich werfen. In Culver Creek lernt Miles Alaska kennen, die sich gleichermaßen für Lyrik als auch für verrückte Streiche interessiert. Miles fühlt sich sofort von ihr angezogen, doch Alaska hat bereits einen Freund.
Eine wie Alaska gehört für mich zu den Büchern, die man unbedingt gelesen haben sollte. Das Buch ist in zwei Teile aufgeteilt: vorher und danach. Die Kapitelüberschriften zählen die Tage, bis zu dem Tag. Der Tag der alles verändert.
Miles ist ein sehr unsicherer und selbstironischer Mensch und es macht Spaß zusehen zu können, wie er sich in die bestehende Clique in Culver Creek einfindet und sie zusammen Freiheiten auskosten, die für sie den Schulverweis bedeuten könnten.
Der sogenannte große Tag ist leider teilweise vorhersehbar, wirft aber dennoch einige Rätsel auf.
Kommt Miles mit Alaska zusammen? Und was geschieht an diesem Tag?
Lest selbst!





